Das lohnt sich bei sperrigen, sehr schweren oder erklärungsbedürftigen Produkten, bei sehr geringen Margen oder wenn du ohnehin eine starke eigene Logistik hast. Der Nachteil: kein automatisches Prime-Abzeichen (außer über Seller Fulfilled Prime) und damit meist schlechtere Sichtbarkeit gegenüber FBA-Angeboten.
Wir erklären es dir am Telefon – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
FBM bedeutet volle Kontrolle über Lager, Verpackung und Versanderlebnis – und keine Lagergebühren. Für bestimmte Produkte ist das nicht nur eine Alternative, sondern die einzig wirtschaftliche Option.
Typische Fälle: sehr große oder schwere Artikel, bei denen Amazons Versandgebühren die Marge auffressen; Produkte mit sehr niedrigem Preis; erklärungsbedürftige oder individualisierte Ware; sowie Sortimente, bei denen du ohnehin eine leistungsfähige eigene Logistik betreibst.
Der Preis dafür ist Sichtbarkeit: Ohne Prime-Abzeichen sinkt die Chance auf die Buybox spürbar. Über Seller Fulfilled Prime lässt sich das kompensieren – die Anforderungen an Lieferzeiten und Zuverlässigkeit sind allerdings streng.
Amazon-Kunden erwarten schnellen Versand – lange Handling-Zeiten kosten Conversion.
Verspätete Lieferungen und Stornos schlagen direkt auf Buybox und Kontostatus durch.
Tracking-Daten müssen vollständig und rechtzeitig hinterlegt werden.
Anfragen müssen innerhalb der Amazon-Fristen beantwortet werden.
Rücksendungen brauchen einen klaren, schnellen Ablauf.
Versandkosten falsch kalkulieren. Bei FBM trägst du das volle Versandrisiko – inklusive Nachlieferungen bei Verlust.
Lieferzeiten zu optimistisch angeben. Jede Überschreitung geht auf die Verkäuferleistung.
Kundenservice unterschätzen. Amazon misst die Antwortzeit – auch am Wochenende.
Fordere unverbindlich deinen Rückruf an – wir besprechen deine Ziele und sagen dir ehrlich, ob und wie wir dir helfen können.
Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir – meist noch am selben Werktag.